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Die Tanzpädagogik sieht den Tanz in seiner gesellschaftspolitischen Bedeutung und legt gesellschaftsverändernde Faktoren in der Verbindung von Bewegungsmuster, Denkmuster, Glaubensmuster, Verhaltens- und Beziehungsmuster offen.
Die Tanzpädagogik bewahrt den Tanz in seinen ursprünglichen und heilenden Kräften, öffnet liebevolle Zugänge zum eigenen Körper und schätzt und achtet die Tänzerinnen. Im Vordergrund steht die Lust und Freude an der Bewegung und die gemeinsamen Tanzerlebnisse in der Gruppe. Sie schafft einen Transfer des im Tanzunterricht gelernten in den Alltag, eine Integration ins wirkliche Leben. Alles ist Tanz.
Wurzeln der Tanzpädagogik HKiT® finden sich u.a. in den Lehren der Reformpädagogik, der Bewegungsarbeit von Elsa Gindler sowie im künstlerischen Denken von Josef Beuys, Jean Christoph Ammann oder John Berger.
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